Es darf noch mal ein kurzer Städttrip sein?
Neben einer stressfreien Anreise ist auch ein Hotel in zentraler Lage sehr wichtig, um die Sehenswürdigkeiten schnell und auf eigener Faust zu erreichen.
Im Sommer prägen die Kulturveranstaltungen, Märkte, Festivals und Konzerte das Stadtbild.
Im Trend liegen zur Zeit St.Petersburg, Istanbul, London, Berlin und Paris.
Und diese Städte machen draußen richtig Spass
Barcelona:
Kataloniens Hauptstadt.
Nicht nur die verschiedenen architektonischenBauten, nein Barcelona liegt auch noch am Strand. Und dazu gibt es im Sommer reichlich Straßenfeste.
Höhepunkt ist das Festes La Merce zu Ehren der Stadtpatronin, jedes Jahr am 24.September. Eine Parada der "feuerspeienden Deachen" mit Kostümierung und Feuerwerk zieht durch die Gassen.
Amsterdam:
Die Stadt der Fahrräder,
der vielen Blumenmärkte. den niedlichen Cafe´s und wunderschönen Altstadthäusern. Immer eine Reise wert.
So richtig gefeiert wird aber zum King´s Day. Dieser wird zu Ehren des Monarchen seit 1885 gefeiert und fällt dieses Jahr 2015 auif den 27.04. und die ganze Stadt grölt, jauchtz und tanzt in ornagenfarbenen Kleidern zu DJ-Musik. - keine royale Reserviertheit -
Tipp: Dieses Spektakel sollte man sich lieber von den Brücken aus beobachten. Auf den Kanälen ist kaum ein Durchkommen.
"Lust auf Mehr"? : dann unbedingt eine Grachtenfahrt einplanen !
Istanbul
Der quirlige und gleichzeitig so geheimnisvolle Ort. In den verwinkelten Gassen findet man immer wieder neue Schätze.
Für das Orien Feeling sollten unbedingt die Basare besucht werden. Von Gewürzen über Öllampen bis hin zu Seidenstoffen, so ziemlich alles, was man sich vorstellen kann. Und lassen Sie sich zu einem Glas Tee einladen, das Preisverhandeln kann beginnen.
Und danach eine Fahrt auf dem Bosporus. Vom Wasser aus entdeckt man Istanbul als eine bezaubernde Miniatur - Märchenstadt zusammen mit den gewundenen Minaretten ihrer Moscheen, den prächtigen Palästen und den Sommervillen.
London
Die britische Hauptstadt - der Klassiker der Städtereisenden
Highlight ist der Buckingham Palace, Summer Opening vom 01.August bis 27.September
In diesem Zeitraum können Sie einen Blick in die sonst vor neugierigen Augen wohl behüteten Räume des Palastes werfen.
Optimaler Ausgangspunkt für Erkundungen ist die Umgebung von Paddington, nicht weit weg vom Hyde Park und mit der U-Bahn ist alles schnell erreichbar.
Paris
Eiffelturm, Moulin Rouge, Louvre und Notre Dame: Paris hat unzählige Sehenswürdigkeiten.
Der Bummel über die Prachtstraße Chams Elysees, die zum Teil von englischen Gärten gesäumt wird, oder eine Fahrt auf der Seine.
Der künstliche Strandabschnitt "Paris Plages" - dort wird während der Sommerferien Teile des Seine-Ufers abgesteckt, wird der angrenzende Verkehr auf der Straße gestoppt und die umliegenden Grünstreifen mit Sand bestreut - und so entsteht ein kleines Stück Strand in Paris.
Prag
Kaum eine andere Stadt zeugt so sehr von Reichtum und Hochkultur wie Prag.
Ihre Architektur ist nicht nur Dank der zahlreichen etwa 180 Brücken über die Moldau einzigartig, sie vereint auch verschiedene Stile von Barock über Renaissance bis hin zum Jugendstil.
Neben der prächtigen Karlsburg ist Prag auch berühmt für die vielen Brauereien und den lokalen Bieren. Ein kühles Bier am Flußufer der Moldau vor traumhafter Kulisse, ein Traum im Sommer.
Aber vor dem Bier kommt ein Stadtspaziergang um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu erkunden, der viel entspannter per Bike bei einer geführten Radtour.
Montag, 9. Februar 2015
Donnerstag, 23. Mai 2013
Mücken Schutz nicht vergessen
http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/333304/publicationFile/169191/DenguefieberMerkblatt.pdf
Dengue-Fieber breitet sich bei deutschen Reiserückkehrern rasant aus: Fast alle Länder Südostasiens und Südamerikas sind betroffen. Auch in Kroatien, Südfrankreich und auf Madeira kursiert die Krankheit. Gegen Degue-Fieber hilft nur Mückenschutz.
Dengue-Fieber breitet sich bei deutschen Reiserückkehrern rasant aus: Fast alle Länder Südostasiens und Südamerikas sind betroffen. Auch in Kroatien, Südfrankreich und auf Madeira kursiert die Krankheit. Gegen Degue-Fieber hilft nur Mückenschutz.
Mittwoch, 15. Mai 2013
Mittwoch, 13. März 2013
Jahreskalender Frühlingsreisen
Dezember/Januar, Costa Rica
Hier ist ganzjährig der Garten Eden.Besichtigungen von Plantagen, Naturparks und Dschungelfahrten, das sind die Naturwunder Costa Ricas
Februar, Mallorca
Mandelblüte auf MallorcaEnde Januar öffnen sich die Knospen und im Februar verwandeln sie sich in ein rosa-weißes Blütenmeer
März, Nordzypern
Wilde Orchideen, schwarze Tulpen. Die botanische Vielfalt spiegelt sich wider von zypriotischen Alpenveilchen bis hin zu wilden Pfingstrosen und seltenen Orchideenarten.Hier kommt jeder Gartenspezialist auf seine Kosten.
April, Türkei
Frühlingsblüte in der Westtürkei.Orangen- und Pfirsichbäume, Oleander, Pistazien, Tulpen und Orchideen verwandeln die LAndschaft in einen bunten Teppich.
Mai, Prag
Der Sonnenmonat Mai geht es zu den Gärten der Prager Burg, in den Botanischen Garten und zum Museumsdorf Botanicus. Für den, der einfach von zu Hause weg möchte.Juni, Azoren
Die Insel der Hortensien, und sie blühen alle in blau. Eine Pracht von Blüten: Hibiskus, Azaleen und Rhododendren prägen die Landschaft. Dazu eine tolle Insel mit mächtigen Felsen und lauschigen Badebuchten.Juli, England
Die englischen Gärten sind weltbekannt. Die Staudengärten glänzen in allen Farben, in blau, purpur, pink und rot, und wollen bewundert werden.August, Kanalinseln
Durch das milde Klima am Golfstrom gedeihen hier hier Narzissen, Orchideen, Palmen und Zitrusbäume. Hier finden Sie Wassergärten, japanische Gärten und den viktorianischen Lustgarten.September, Madeira
Hier kommen alle Blumenfreude auf ihre Kosten, das Mekka für Flora-Fans. Nicht umsonst nennt man Madeira die "Blumeninsel".Oktober, Spanien
Der Park von Alcazar in Sevilla, die maurischen Gärten in Granada und der Jardin Botanico in Malaga. Das sind die Highlights von Spanien.November, Südafrika
Der Wüstengarten von Kapstadt, die Privatgärten von Stellenbosch, dazu die Naturparks und dann noch die Weinroute entlang. Und der November ist auch gerettet.Mittwoch, 27. Februar 2013
Teneriffa´s Strände
So kontrastreich und sauber wie sich die 40 Strände auf der Kanareninsel Teneriffa präsentieren, darf man getrost von einem Strandparadies sprechen.
Sie gilt als die Kanareninsel der Superlative: Teneriffa ist die größte und kontrastreichste der sieben Inseln im Atlantik, auf ihr thront der Vulkan Teide, der mit 3718 Metern höchste Berg Spaniens und mehr als 40 Strände bieten das ganze Jahr über Sonnen- und Badefreuden. Ein konstanter Luftdruck und ganzjährig nur wenig schwankende Temperaturen im Wohlfühlbereich zwischen 20 und 30 Grad Celsius machen die Insel von Januar bis Dezember zum beliebten Reiseziel bei Festlandspaniern, Engländern, Deutschen, Skandinaviern, Italienern, Franzosen und Osteuropäern.Von hüllenlos bis kabellos
Einzigartig ist die Unterschiedlichkeit der Strände: von schroffen Felsen und Schluchten im Westen der Insel über einen Karibikstrand im Nordosten bis hin zu Küstenwüsten mit rotem Vulkan im Südosten und pechschwarzen Lavastränden im Nordwesten. Für jeden Geschmack ist auf Teneriffa ein Strand zu finden – die Palette reicht von Nacktstränden über Wifi-Strände, Palmenstrände bis zu Wellenreiter- und Windsurferparadiesen. Allen gemeinsam ist, dass sie sauber und gepflegt sind. Überall sind sogenannte Landschaftspfleger in neongelben Jacken unterwegs, die Müll aufsammeln und dafür sorgen, dass die jährlich rund fünf Millionen Touristen die Schönheit der Vulkaninsel genießen können.
Playa de las Teresitas: Kokospalmen im Atlantik
befindet sich nur sieben Kilometer entfernten Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife. Der Strand ist bekannt wegen seiner außergewöhnlichen Sandfarbe und Konsistenz. Die Grundfarbe
des Teresita-Sandes schimmert in sattem Goldgelb, eine Melange aus
hellen Rosatönen und warmen Kamelfarben. Weich wie Puder fühlt er sich
an. Und das ist auch kein Wunder, denn der Sand stammt aus der Sahara.
Playa del Socorro : Wellenreiten in der Einsamkeit
Zehn Kilometer westlich von Puerto de la Cruz versteckt sich der Playa del Soccoro.
Schon die Fahrt die Steilküste hinunter macht klar, dass dieser Strand außergewöhnlich ist und seinen Besuchern einiges abverlangt. Schwindelfrei sollten Fahrer und Beifahrer schon sein, denn die Straße windet sich in Serpentinen hinunter – mit in der Tat atemberaubenden Ausblicken auf die wilde Nordwestküste.
Schon die Fahrt die Steilküste hinunter macht klar, dass dieser Strand außergewöhnlich ist und seinen Besuchern einiges abverlangt. Schwindelfrei sollten Fahrer und Beifahrer schon sein, denn die Straße windet sich in Serpentinen hinunter – mit in der Tat atemberaubenden Ausblicken auf die wilde Nordwestküste.
Wer es natürlich, wild und einsam liebt, ist hier richtig. Denn außer
einem kleinen Wasserhahn zum Abwaschen der Füße gibt es nichts – keine
Liegestühle, keine Sonneschirme, keine Menschenmassen. Nur das Grollen
der Brandung ist zu hören, die links und rechts der Bucht gegen die
Steilküste donnert.
Playa Jardin: Palmen im Lavasand
Ein bizarrer Anblick: Palmen im schwarzgrauen Sand. Diese ungewöhnliche
Kombination macht den Charme des Playa Jardin aus, der Gartenstrand im
Westen von Puerto de la Cruz. Vulkanausbrüche im 15. Jahrhundert sollen
mit ihren Lavaströmen die Kulisse für den Playa Jardin geschaffen haben.
Der dunkle Sand zeugt noch heute davon. Damit die grauschwarze Pracht
von den Wellen, die gerne mit voller Wucht in die Bucht krachen, nicht
weggeschwemmt wird, wurde ein künstliches Riff im Meer angelegt.
Verbunden ist der jeweils rund 30 Meter breite Strand über eine
Promenade, die gesäumt ist von Palmen und viel Grün. Strandcafés entlang
der Promenade bieten gute Ausblicke auf die Bucht und die Wellen, die
hereinrollen. Aufgrund des zuweilen starken Wellengangs ist Wassersport
an der Playa Jardin verboten.
Playa de la Arena: Turbobräuning im schwarzen Sand
Vulkanstrand vom Feinsten: Wer einen pechschwarzen Sandstrand zwischen
bizarren Felsformationen erleben will, muss zum Playa de la Arena. Als
letzter Strand vor den Felsgiganten „Los Gigantes“ an der Westküste
gelegen, erfüllt der rund 250 Meter lange und 30 Meter breite Strand all
das, was man sich von einem wahrlich heißen Strand erwartet.
Los Cristianos: Paradies für Sandburgbauer
Playa de las Americas: Party oder herzögliches Baden
La Tejita: Hüllenlos im Naturschutzgebiet
Wenn das Leben in der Wüste erwacht: Von El Médano geht es nur drei
Kilometer weiter Richtung Süden – um den roten Berg herum. Auf der
rechten Seite des Montaña Roja erstreckt sich La Tejita. Vom Parkplatz
direkt an der Straße geht es zu Fuß weiter. Wegweiser ist ein Schild,
das über das Leben in dem Schutzgebiet „Reserva Natural Especial Montaña
Roja“ informiert (an die 100 Pflanzen und 70 Arten Zugvögel). Demnach
handelt es sich bei La Tejita um die einzig gut erhaltene Küstenwüste im
Westen der kanarischen Inseln.
Zu den weniger angenehmen Seiten von La Tejita gehört die unmittelbare Nähe zum Flughafen und das Donnern der Düsenjets.
Playas de Granadilla:
Als Insel des ewigen Frühlings kann Teneriffa selbst in den
Wintermonaten mit Temperaturen bis zu 20 Grad aufwarten.
Sonnenanbeterinnen geraten bei diesen Temperaturbereichen allerdings
eher ins Frösteln. Auf einen Strandbesuch müssen sie dennoch von
November bis März nicht verzichten. Denn die schwarzen Lavasteine der
Playas de Granadilla kurz vor dem Ort Los Abrigos im Süden der Insel
erweisen sich als vorgewärmte Strandunterlage.
Auf den ersten Blick erscheinen die aus schwarzen Felsen geformten
Mini-Buchten alles andere als der perfekte Strand. Doch die Natur hat
mit dieser Formation eine Reihe von Vorteilen geschaffen: Die ins Meer
reichenden Lavatürme bilden einen natürlichen Windschutz – sie schirmen
den Nordostpassat ab. Und bilden kleine vor der Brandung geschützte
Pools. Das schwarze Lavagestein heizt sich in der Sonne auf, speichert
die Wärme und bietet sich Strandbesuchern als eine Art natürliche
Heizdecke an.
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Strandführer Teneriffa: Lieber Lavasand oder Dünenstrand? - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/reisen/kanaren/tid-22044/strandfuehrer-teneriffa-lieber-lavasand-oder-duenenstrand_aid_620278.html Playa del Soccoro
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Strandführer Teneriffa: Lieber Lavasand oder Dünenstrand? - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/reisen/kanaren/tid-22044/strandfuehrer-teneriffa-lieber-lavasand-oder-duenenstrand_aid_620278.html
Freitag, 15. Februar 2013
Uns ist noch nie was passiert....
„Ach was, uns ist noch nie etwas passiert und brauchen keine Versicherung“,
war die standhafte Aussage von Hermann E. als er den Sommerurlaub für sich
und seine Frau buchte. Gut, dass Frau E. hartnäckig blieb und sich lieber absichern
wollte.
Ein paar Tage vor Abreise hatte sie noch schnell den Rundum-Sorglos-Schutz für Paare abgeschlossen, denn das Risiko lässt sich bekanntlich nicht steuern. Und tatsächlich …
Der Schaden belief sich auf rund
120.000 Euro plus 1.000 Euro für
den Reiseabbruch der Ehefrau.
Kosten, über die sich die Familie dank
des passenden Reiseschutzes keine
Sorgen machen musste. Denn das
war Sache der ERV.
Lesen Sie hier mehr:
http://erv-news.de/res/5059/2013/02_2013/Schadenfall-Norwegen-4005269-0113.pdf
Freitag, 11. Januar 2013
Kein gesetzlicher Krankenschutz mehr im Ausland
Stichtag 31.12.2012
Gesetzliche Kassen dürfen keine kostenlose private Auslandskranken-Versicherung für weltweite Reisen anbieten
ERV empfiehlt:Das neue Jahr bringt eine wichtige Änderung für Reisebüro-Kunden mit sich: Urlauber, die in Deutschland bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, sollten bis 31. Dezember 2012 ihren Auslandsreisekrankenschutz überprüfen. Laut Angaben des Bundesversicherungsamtes dürfen gesetzliche Krankenkassen ihren Versicherten ab diesem Datum keine kostenlose private Reisekranken-Versicherung mit weltweiter Gültigkeit mehr anbieten. Die gesetzlichen Kassen müssen bestehende Kooperationen mit privaten Versicherungsunternehmen bis zum 31. Dezember 2012 beenden. Um auch nach dem Stichtag auf Reisen vor hohen Kosten bei medizinischen Behandlungen geschützt zu sein und im Notfall in die Heimat zurücktransportiert zu werden, empfiehlt die ERV, der Reiseversicherer der ERGO, den Abschluss einer privaten Reisekranken-Versicherung.
Reisebüro-Mitarbeiter sollten ihre Kunden auf die Änderung hinweisen und ihnen den Reiseschutz aktiv anbieten, damit Kunden im Ernstfall umfassend abgesichert sind. Expedienten kommen damit ihrer Beratungspflicht nach und profitieren zusätzlich von Provisionen für den Verkauf des Reiseschutzes. Hans Stadler, Bereichsleiter Vertrieb Touristik ERV erklärt: „Die neue Regelung stärkt die Bedeutung der Reiseversicherung zusätzlich und belegt, dass der Reiseschutz ein unverzichtbarer Teil einer sorgfältigen Urlaubsvorbereitung ist.“
Leistungen der gesetzlichen Kassen
Bei Reisen innerhalb der Länder oder in Länder, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen besteht, sind Urlauber zwar weiterhin über die Europäische Krankenversicherungskarte abgesichert. Diese erstattet die Kosten für medizinische Behandlungen allerdings nur bis zur Höhe des deutschen Satzes. Die Reisekranken-Versicherung der ERV übernimmt hingegen die mögliche Differenz bei höheren Sätzen. Bei Reisen außerhalb Europas müssen gesetzlich Versicherte die Kosten für Behandlungen stets selbst bezahlen, wenn sie keine Reisekranken-Versicherung abgeschlossen haben.Auch die Organisation und Kosten eines medizinisch sinnvollen Krankenrücktransports übernehmen die gesetzlichen Kassen grundsätzlich nicht. Kunden der ERV sind aber auf der sicheren Seite: Der medizinisch sinnvolle Krankenrücktransport ist fester Bestandteil der Reisekranken-Versicherung. Ein weiterer Pluspunkt: Die Notrufzentrale der ERV steht Reisenden jeden Tag 24 Stunden im Ernstfall mit Rat und Tat zur Seite. Die erfahrenen Mitarbeiter organisieren den medizinischen Rücktransport, wissen, wo der nächste deutsch- oder englischsprachige Arzt am Urlaubsort zu finden ist oder stellen eine Kostenübernahmegarantie aus, wenn der Versicherte in einem Krankenhaus behandelt werden muss.
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